Mythen

Welche Mythen ranken sich um das Thema Wurzelkanalbehandlung?

Eine Wurzelkanalbehandlung tut weh!

Nein. Durch korrekte und moderne Anästhesie- und Behandlungstechniken ist von der Behandlung nichts oder so gut wie nichts zu merken.

Ein wurzelkanalbehandelter Zahn ist tot!

Nein. Bei einem endodontisch behandelten Zahn wird lediglich der Hohlraum im Inneren des Zahnes behandelt. Der Zahn selbst wird genauso wie vor der Wurzelkanalbehandlung durch den Zahnhalteapparat versorgt.

Ein wurzelkanalbehandelter Zahn bricht leichter!

Nicht wegen der Wurzelkanalbehandlung. Die Zahnhartsubstanz verändert sich nicht durch die Wurzelkanalbehandlung. Da jedoch häufig ein großes Loch vorhanden ist, ist die Eigenstabilität des Zahnes reduziert.

Deswegen wird die Wurzelkanalbehandlung ja meist überhaupt erst notwendig. Deswegen kann es sein, dass der Zahn nach der Behandlung mit einer Krone versorgt werden muss, um den verloren gegangenen Anteil zu ersetzen und den Zahn dadurch wieder zu stabilisieren.

Von einem wurzelkanalbehandelten Zahn gehen Leichengifte aus!

Nein. Dies wurde noch NIE fundiert wissenschaftlich nachgewiesen.

Ein wurzelkanalbehandelter Zahn hat einen Einfluss auf die Gesundheit der gesamten Körpers!

Nein. Nicht der korrekt wurzelkanalbehandelte Zahn hat einen Einfluss auf die allgemeine Gesundheit, sondern die Entzündung des Kieferknochens, warum eine Wurzelkanalbehandlung mitunter notwendig wird.

 

 

 

Kommentar verfassen